Trainingscamp der Karatekinder in Wittenbergen

In diesem Jahr hätte die langersehnte Fahrt in letzter Sekunde fast abgesagt werden müssen. Sven-O konnte nicht mitkommen, weil Larissa, krank geworden war und zuhause bleiben musste. Damit fehlten plötzlich ein Auto und ein Betreuer. Zum Glück ist der Vater von Nick und Jil, als Chauffeur eingesprungen und die Fahrt war gerettet. Danke an Frank!

Die Kinder aus Hamburg und Elze haben sich wieder prima verstanden. Die Kinder haben gemeinsam trainiert, in der Elbe gebadet, Sandburgen gebaut, Tischtennis gespielt. Rainer, der Jugendwart vom ATSV, hat mit den großen Jungs eine zweite slackline aufgebaut. Aufregend war auch die Nachtwanderung durch den Wald. Zu Essen gab es Obst und Gemüse zum Knabbern, Nüsse, Schoki, Cranberries, Cornflakes, belegte Brote, Spaghetti, Würstchen, Kartoffelsalat, Maiskolben,...

Die Kinder hatten (wie immer) super Wetter und viel Spaß.

Traingscamp der Kinder ist ohne Hilfe nicht machbar

So schön es für und mit den Kindern ist, für die Betreuer ist das Trainingscamp immer eine Herausforderung.

Zwei Stunden Fahrt mit einer Meute ungeduldiger und aufgeregter Kinder, Helfen beim Zelte aufbauen, zwei- bis dreimal am Tag Training geben, die Kinder am Strand beaufsichtigen, den Grill anwerfen, Essen für 30 hungrige Mäulchen kochen, Zwischenmahlzeiten nachlegen (Äpfel, Gurken, etc. schnippeln), bei der Nachtwanderung müde Kinder tragen, Spinnen und Mücken aus Zelten holen, Streit schlichten, die Küche aufräumen, Mückenstiche und Schürfwunden versorgen und so manches mehr...

Vielen Dank an Saskia, Uwe und Frank, für euer geopfertes freies Wochenende und die tatkräftige Unterstützung!

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